Recital Musikforum Eilbek

vorm. Musikschule „Achtel & Co.“

Sebastian Albrecht

Erstellt von Schulleitung am 17. September 2008

Sebastian Albrecht

Sebastian Albrecht

Ich heiße Sebastian Albrecht und unterrichte in der Musikschule „Achtel & Co.” die Fächer Saxophon, Klarinette und Querflöte.

Seit 1994 spiele ich Saxophon und habe im Laufe der Jahre einige Bands und Ensembles durchlaufen, z.B. das LJJO (LandesJugendJazzOrchester) Hamburg, LJJO Schleswig-Holstein und das BuJazzO (BundesJazzOrchester).

Im Sommer 2008 habe ich mein Saxophonstudium an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater mit dem Diplom abgeschlossen.

In meinem Unterricht steht die Musik im Vordergrund. Meine Schüler sollen ein Bewusstsein für gute Musik entwickeln. Wenn Musik gut ist, dann ist es egal, ob es Rock, Pop, Hip-Hop, Klassik, Jazz oder eine andere Stilistik ist. Musik ist eine Sprache, die jeder versteht und die schönste Kunstform seine Gefühle und Gedanken auszudrücken. Ich helfe meinen Schülern diese Sprache zu erlernen.

Dazu gehört neben der Instrumentaltechnik auch musiktheoretisches Wissen, das Erarbeiten verschiedener Musikstile und Übetechniken. Auch Improvisationsunterricht und die gezielte Vorbereitung auf ein Musikstudium sind möglich.

Musik soll vor allem Spaß machen, jedoch ist mir auch wichtig, dass meine Schüler erfahren, dass man nur durch regelmäßiges Üben und Ausdauer auf seinem Instrument besser werden kann. Genauso wichtig sind der Rückhalt und die Unterstützung der Eltern, damit ein befriedigendes Ergebnis erzielt werden kann.

Falls Du Saxophon, Klarinette oder Querflöte spielen lernen möchtest, dann sollten wir uns demnächst mal bei einer Probestunde kennenlernen.

Abgelegt unter | Kommentare deaktiviert für Sebastian Albrecht

Konzept

Erstellt von Schulleitung am 20. August 2008

Bei „Musik für Mäuse“ (Mutter-Kind-Gruppe) geht es darum, die Kleinsten sehr spielerisch an die Elemente der Musik heranzuführen. Außerdem wollen wir den begleitenden Eltern (Großeltern, Tagesmütter o.ä.) Liedgut, Tänze etc. für den häuslichen Gebrauch vermitteln.

In den Musikstunden wird gesungen, getanzt, geklatscht, Fingerspiele gezeigt, Musik gehört, kleine Verse gesprochen und elementare Instrumente eingesetzt. Kein Kind wird zum Mitmachen gezwungen, es kommt durchaus vor, dass ein Kind nur da sitzt, herum läuft, sich mit ganz anderen Dingen im Raum amüsiert. Und doch profitiert es vom Dabeisein.

„Musik für Mäuse“ ist Teil der Musikalischen  Früherziehung, die später jedoch ohne Eltern oder eine andere Begleitperson fortgeführt wird. Die Themen sind vom Ansatz her dieselben, aber auf höherem Niveau. Die Kinder werden motiviert, Liedertexte zu behalten, die einzelnen Instrumentengruppen werden genauer vorgestellt, auch mit Hörbeispielen. Tanz und Bewegung werden konkret geübt, auch mal mit dem Ziel, es bei einem Kinderkonzert vorzuführen. Beim Singen und Sprechen achten wir auf differenzierte Artikulation. Im weiteren Verlauf nähern wir uns dann der einfachen Musiklehre, wie den Parametern hoch/tief, lang/kurz, langsam/schnell etc., oft anhand von kleinen Motiven, von denen die Kinder im anschließenden Instrumentalunterricht profitieren. Manchmal nehmen wir uns ein Theaterstück vor, z.B. ein Kinderbuch, das besonders gut mit musikalischen Elementen dargestellt werden kann (O. Preußler, Die dumme Augustine). Sowohl der Musikgarten als auch die Musikalische Früherziehung schulen den ganzen Menschen, es ist dabei wenig sinnvoll, nach einer gewissen Zeit ein konkretes Ziel erreichen zu wollen.

Für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren bieten wir in Kooperation mit der Christuskirche Wandsbek, die Möglichkeit in einen Kinderchor traditionelles und modernes Liedgut mehrstimmig zu singen. In der sorgfältig betreuten und geführten Gruppe wird schon im Kindesalter die Natürlichkeit und Selbstverständlichkeit des Singens gefördert. Besondere Beachtung findet dabei auch die Stimmbildung und die Atemtechnik. 

Unsere Kinderkonzerte (regelmäßig zweimal im Jahr, einmal im Sommer und einmal zu Weihnachten) sind Tradition und stets gut besucht. Es treten eine Menge Kinder auf, die auf ihrem jeweiligen Niveau ihr Bestes zu Gehör kommen lassen. Dabei geht es uns nicht um Perfektion, jedes Kind, das sich traut, soll vorspielen, auch mit nur wenigen Tönen. Das Sichtrauen ist im Grunde die Hauptsache, denn allein in einer Zuhörermenge von ca. 90 Personen sich ans Instrument zu begeben, ist schon eine großartige Leistung. Viele Eltern sagen uns, dass die Kinder in der Schule auch im großen Forum wenig Lampenfieber haben, weil sie in der Musikschule von sehr jung an gemerkt haben, mit einem Auftritt passiert mir nichts, auch wenn nicht alles geklappt hat. Es macht dem „Solisten“ und dem Publikum Freude. Und mit dem Bewusstsein stimmen sie gerne zu, auch im Altersheim zu „konzertieren“.

Sobald die Kinder ein Instrument lernen, bei uns häufig noch vor der Einschulung, versuchen wir, ihnen das Notenbild für das jeweilige Instrument zu vermitteln. So lernen sie oft eher den Umgang mit dem Notenbild als das eigentliche Lesen, konzentrieren sich aber schon darauf und aufs Umsetzen am Notentext.Ganz allmählich kommen die Notennamen hinzu, welch Triumph für kleine Menschen, wenn sie einzelne Buchstaben schon selbst einfügen können! Und welch Erfolg auch, wenn sie im Kindergarten oder in der Vorschule ihrer Gruppe ein Lied vortragen können.

Das Zusammenführen einzelner Kinder zum Ensemblespiel ist für uns ein ganz wichtiges Thema. Hier lernen die Kinder nicht nur das gemeinsame Musizieren, sondern auch soziales Verhalten in der Gruppe, Rücksichtnahme auf die anderen Mitspieler, Zuhören und sich Anpassen. Nicht das Individuum steht im Vordergrund, sondern die Gruppe und deren Können und Gesamteindruck. Bemerkenswert dabei ist auch, dass die Kinder lernen vorauszuschauen, vorauszudenken, was kommt als Nächstes? Solange die Gruppe noch –wie am Anfang – aus der Partitur spielt, fällt das relativ leicht, weil man die Einzelstimmen mitverfolgen kann. Im weiteren Verlauf jedoch lernen sie, aus Einzelstimmen zu musizieren, wobei sie „gezwungen“ sind, sich in die Musik der MitspielerInnen hineinzufühlen.

Die Blockflöte ist seit alters her das Einsteigerinstrument aus unterschiedlichen Gründen. Es ist zum einen für die Eltern bezahlbar, denn hin und wieder bleibt mal ein Kind nicht sehr lange dabei. Zum anderen hat die Blockflöte eine Orientierung mit den Löchern, ähnlich wie das Klavier eingeteilt ist in weiße und schwarze Tasten, d.h. die Kinder müssen den zu bildenden Ton nicht erst lange suchen. Sie wollen möglichst bald nach Beginn ein anhörenswerte Melodie spielen können. Und die Blockflöte hat einen sehr leichten Ansatz. Beim Lernen wird die Atmung gefördert, die Koordination der Hände und Finger und wie bei jedem anderen Instrument auch Gefühl für Rhythmus, Takt und Melodielinien.

Abgelegt unter | Kommentare deaktiviert für Konzept

Kontakt

Erstellt von Schulleitung am 26. Juli 2008

Verkehrsgünstige Räume nähe S-Bahn Hasselbrook

Verkehrsgünstige Räume nähe S-Bahn Hasselbrook

Adresse

Musikschule
Recital-Musikforum Wandsbek-Eilbek
(vorm.: „Musikschule Achtel & Co“)
Josef Wendelin Schäfer
Hammer Steindamm 62
20535 Hamburg

Tel.   040 – 6891 6491         oder vor Ort  040 – 200 95 50 („Achtel & Co.“)
Fax.  040 – 6891 6490

Das Telefon ist der schnellste Kontakt zu uns: Bitte hinterlassen Sie uns ggf. eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter, denn während des Unterrichts oder in den Ferien ist das Büro unter Umständen nicht besetzt. Wir rufen Sie aber gern und schnellstmöglich zurück!

Sie können uns auch eine Mail schreiben: (wir lesen Die elektronische Post jeden Werktag mindestens einmal aus, an Wochenenden und während der Schulferien eventuell auch seltener.)

Diese Kontaktdaten können Sie auch nutzen, wenn Sie sich für Unterricht in Othmarschen interessieren, den wir mit freundlicher Unterstützung durch die dortige Christuskirchengemeinde im Gemeindehaus ausrichten dürfen.

Anfahrt

Im Folgenden beschreiben wir Ihnen, wie Sie zu uns kommen. Wir haben auf dieser Seite auch einen interaktiven Stadtplan.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Nutzen Sie die S-Bahn Linie S1/S11 (oder die Linie R10) bis Bahnhof „Hasselbrook“. Dieser liegt sozusagen direkt „um die Ecke“: am Ausgang gehen Sie rechts herum und gleich in die erste Hofeinfahrt hinein bis zum Hauseingang links hinten.

Alternativ können Sie die Station „Wandsbeker Chaussee“ der U-Bahn Linie U1 (südwestlicher Ausgang „Hammer Steindamm“) nutzen und gehen ca. fünf Minuten Richtung Südosten an „Real“ vorbei über die große Kreuzung bis zum S-Bahnhof „Hasselbrook“.

Der Zugang zum Haus ist weiter unten beschrieben. Stellflächen und Möglichkeiten zum Anschließen von Kinderkarren, Rollern und Fahrrädern sind im Hinterhof ausreichend vorhanden.

Mit dem Auto

Aus südwestlicher Richtung (Hamburg Zentrum) kommend fahren Sie die Wandsbeker Chaussee bis zum Hammer Steindamm (vor der JET Tankstelle rechts ab vorbei am „kleinen Max Bahr“, der Filiale im Hammer Steindamm). Nach Lidl (rechts) über die große Kreuzung gerade aus über die S-Bahn-Brücke. Hier suchen Sie sich einen Parkplatz, am besten rechts herum gleich in der Marienthaler Straße.

Aus nordöstlicher Richtung (Wandsbek, Dulsberg, Barmbek) ist die Anfahrt entweder über Brauhausstraße, Hammer Straße und die Pappelallee in den Hammer Steindamm möglich. Alternativ, von der Wandsbeker Chaussee kommend, müssen Sie einen Schlenker über die Börnestraße (rechts abbiegen), dann links in die Schellingstraße und wieder links über die Seumestraße geradeaus in den Hammer Steindamm fahren.

Auf dem Hinterhof sind leider keine Parkplätze für Gäste (es sei denn, Sie kommen mit dem Fahrrad). Nutzen Sie zum Abstellen des Fahrzeugs bitte z.B. die Marienthaler Straße.

Zur Absprache von Lieferungen und Transporten sprechen Sie uns bitte an.

Zugang zu unseren Räumen

Sie finden uns im Hinterhaus des Gewerbekomplexes (rote Fassade) und gelangen über die Hofeinfahrt rechts neben der Bäckerei am Hammer Steindamm oder über den Seiteneingang von der Marienthaler Straße in den Hof. Am Hauseingang klingeln Sie bitte bei der „Musikschule“ und gehen dann über die Treppe in das Souterrain (der Fahrstuhl fährt leider nicht bis nach unten). Wir nutzen das Untergeschoss neben dem S-Bahnhof.

Lageplan

Abgelegt unter | Kommentare deaktiviert für Kontakt

Ensembles

Erstellt von Schulleitung am 23. Juli 2008

Kinderchor

Durch sorgfältige Betreuung und Begleitung im Kindesalter soll die Natürlichkeit und Selbstverständ-lichkeit des Singens beibehalten und gefördert werden.

Mit viel Spaß und Leichtigkeit erlernen die Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren, unter fachkundiger Chorleitung, traditionelles und modernes Liedgut mehrstimmig singen. Besondere Beachtung findet dabei die Stimmbildung und die Atemtechnik, was schon den Kindern hilft, die sich üblicherweise aufbauenden Hürden des Singens mit zunehmenden Alter – gerade in der Zeit des Stimmbruchs – zu meistern.

Mitmachen!

Musikbegeisterte melden sich bitte, auch wenn Sie nicht aktuell bei uns Unterricht nehmen, aber in einer Gruppe spielen wollen.

Abgelegt unter | Kommentare deaktiviert für Ensembles