Recital Musikforum Eilbek

vorm. Musikschule „Achtel & Co.“

Mitmieter für Übungsraum gesucht!

Erstellt von Schulleitung am 17. Oktober 2009

Aktuell (Stand April 2009) suchen wir einen Mitmieter für unsere Übungsräume. Wir können Ihnen rund um die Uhr nutzbare, gut schallisolierte und alarmgesicherte Räume von 8 bis 20 Quadratmetern bieten, teilweise mit der Möglichkeit, vorhandene Instrumente und Equipment mitzubenutzen.

Das Angebot richtet sich sowohl an Einzelpersonen als Proben- oder Unterrichtsraum (Musiker, Lehrer) als auch an Ensembles und Bands, die einen Übungsraum suchen. Unsere Teeküche (u.a. mit Geschirrspühler und Kühlschrank) steht Ihnen natürlich auch zur Verfügung. Unsere Bühne eröffnet Ihnen weitere Möglichkeiten für eigene Veranstaltungen.

Bitte sprechen Sie uns für weitere Informationen an!

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Übungsraum einer Band

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Ausgestatteter Übungsraum

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Probenraum eines Musikers

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Besuch im Klingenden Museum

Erstellt von Schulleitung am 5. Juli 2009

Am Sonntag, 05.07.2009 waren wir mit Kindern der Musikschule und Gästen zu einer spannenden Stunde im „Klingenden Museum“: Direkt in den „Katakomben“ (Souterrain) der Laeiszhalle können Kleingruppen klassische Musikunstrumente kennenlernen und ausprobieren. Dies war nicht unser erster und bestimmt auch nicht der letzte Besuch dort!

Besuch im Klingenden Museum (Laeiszhalle)

Besuch mit Kindern der Musikschule und Gästen im Klingenden Museum (Laeiszhalle)

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Schülervorspiel am 04.07.2009

Erstellt von Schulleitung am 4. Juli 2009

Beim Sommerkonzert in der Musikschule „Achtel & Co.“ am 04.07.2009 um 16 Uhr standen auf dem Programmzettel:

  • Bengt B. – Rock on the Rocks
  • Robert H. – Der Mond ist aufgegangen
  • Clara H. – P. Tschaikowski, Schwanensee
  • Nirojan N. – Falkenflug / J. Küffner, Andantino op. 80/2
  • lsgard K. – G. Bumcke, Andante con moto op. 43
  • Cornelia G., Jonas P. – Backwater Blues
  • Antonia L. – Pfannkuchen
  • Pia Z. – Lv. Beethoven, Freude schöner Götterfunken
  • Adriana B. – Hänschen klein
  • Iken H., Melissa A. – Kleines Gruselstück / Eine kleine Geige
  • Janine S., Feline S.-A. – Es tönen die Lieder
  • Moritz H. – What shall we do with the drunken sailor
  • Julie B. – J.S. Bach, Musette 1 Seifenblasen
  • Marie T. – L. Mozart, Marsch
  • Laura T. – C. Gurlitt, Nächtliche Reise
  • Remziye Ü – Abzählvers / Oh, when the saints / Largo
  • Michelle W. – G. Rossini, Wilhelm Teil / Rock ott the Rocks
  • Feline S.-A. – Drei Klezmer-Titel: Wo is doss gessele? / As der Rebbe lacht / A soj wayt awek fun mir
  • Max S.-A. – Elton John, Song for Guy

Es war eine ganz wunderbare Stunde mit selbstgemachter, stimmungsvoller Musik, die oft sogar zum Mitklatschen angeregt hat! Vielen Dank an alle kleinen Musikanten!

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Einweihungskonzert Truhenorgel am 14. Februar

Erstellt von Schulleitung am 15. Februar 2009

Am Abend des 14.02.2009 fand das Einweihungskonzert unserer Truhenorgel statt, mit dem wir den Zuwachs in unserer Instrumentenfamilie gebürend gefeiert haben!

Programm

  • G. Händel, Ouvertüre und Arien aus „Rinaldo“ für zwei Altblockflöten und „basso continuo“ (B.C.).
  • J. C. Pepusch, „When Loves soft passion“, Kantate für Sopran, Altblockflöte uud B.C.
  • J. C. Schickhardt, Konzert IV für vier Altblockflöten und B.C.: Allegro — Vivace — Largo e Affettuoso — Allegro — Menuett
  • J. S. Bach, Konzert C-Dur für Orgel und Cembalo BWV 1061: Allegro moderato — Adagio ovvero Largo — Fuga Allegro
  • A. Vivaldi, Larghetto für Violoncello und Orgel
  • J. S. Bach, „Jesus bleibet meine Freude“ für Tenorblockflöte, Violoncello und Orgel
  • A. Hammerschmidt, Canzon für zwei Sopranblockflöten und B.C.
  • D. Buxtehude, „Also hat Gott die Welt geliebt“, Solokantate für Sopran, zwei Altblockflöten und B.C.: Sonata — Allegro — Andante con moto — Allegro

Ausführende

Das Ensemble „Freundeskreis Achtel & Co.“:

  • Marianne Bruhn: Sopran
  • Sabine Wagner-Riemann, Clemens Reise, Gundi Voigt, Kazuko Tsunoda, Max Schulz-Alsen: Blockflöten
  • Gerhard Riemann – Violoncello
  • Jörg Diener, Michael Turkat: Cembalo und Orgel

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Schülervorspiel 17. Januar

Erstellt von Schulleitung am 17. Januar 2009

Am 17.01.2009 fand um 16:00 in der Musikschule ein sehr gut besuchtes Schülervorspiel statt: Viele gut vorbereitete, kleine und größere MusikerInnen trugen vor zahlreichem Publikum aus Familien und Freundeskreis ihre Stücke vor.

Für eine kleine „Dia-show“ mit Impressionen aus der Veranstaltung klicken Sie bitte auf eines der Galeriebilder unten:

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Lesung mit Lotte Kinskofer

Erstellt von Schulleitung am 15. November 2008

Die Autorin Lieselotte Kinskofer war am 15.11.2008 auf Ihrer Lesereise in Norddeutschland zu Besuch in unserer Musikschule. An diesem trüben Samstagnachmittag haben sich über fünfzig kleine und erwachsene Zuhörer in unseren Räumen versammelt, um der Autorin selbst aus ihren liebevollen Werk „Der Klavierling“ zu hören.

Mit ihrem Vortrag hat sie die Freunde von „Crescendo“ (dem Klavierling) an die bewegenden Erlebnisse des kleinen Wesens erinnert, der auf den Hämmerchen im Klavier falsche Töne verhindert und im Überschwang auch gern mal die eine oder andere Note beifügt… Das war bei unseren kleinen Musikanten, die die Lesung mit ihren Stücken an Klavier und Flöte unterbrochen haben, eigentlich gar nicht nötig!

Jeder, der die Abenteuer von Crescendo und seinen menschlichen Freunden noch nicht kannte, hat Frau Kinskofer durch ihr lebendiges Vorlesen neugierig auf ihr Buch und das „Erlebnis Musik“ gemacht! Kein Wunder, dass zum guten Schluss alle mit in den großen Chor eingestimmt haben!

Wir nehmen die Erinnerung an einen schönen Nachmittag und eine Widmung im Buch mit nach Haus – der eine oder andere wird vielleicht in seinem Instrument nachsehen, ob dort auch ein kleiner Klavierling für den guten Ton sorgt!?

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Weihnachten im Ruckteschell-Heim

Erstellt von Schulleitung am 30. Oktober 2008

Am 17.12.2008 umrahmen Kinder der Musikschule „Achtel & Co.“ die Weihnachtsfeier im Ruckteschell-Heim mit festlicher Musik. Beginn: 15:00 Uhr.

Außerdem tritt das Flötenensemble der Musikschule „Achtel & Co.“ im Rahmen des „Lebendigen Adventskalenders“ bereits am 06.12.2008 mit einem klassischen Programm im Ruckteschell-Heim auf.

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Sebastian Albrecht

Erstellt von Schulleitung am 17. September 2008

Sebastian Albrecht

Sebastian Albrecht

Ich heiße Sebastian Albrecht und unterrichte in der Musikschule „Achtel & Co.” die Fächer Saxophon, Klarinette und Querflöte.

Seit 1994 spiele ich Saxophon und habe im Laufe der Jahre einige Bands und Ensembles durchlaufen, z.B. das LJJO (LandesJugendJazzOrchester) Hamburg, LJJO Schleswig-Holstein und das BuJazzO (BundesJazzOrchester).

Im Sommer 2008 habe ich mein Saxophonstudium an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater mit dem Diplom abgeschlossen.

In meinem Unterricht steht die Musik im Vordergrund. Meine Schüler sollen ein Bewusstsein für gute Musik entwickeln. Wenn Musik gut ist, dann ist es egal, ob es Rock, Pop, Hip-Hop, Klassik, Jazz oder eine andere Stilistik ist. Musik ist eine Sprache, die jeder versteht und die schönste Kunstform seine Gefühle und Gedanken auszudrücken. Ich helfe meinen Schülern diese Sprache zu erlernen.

Dazu gehört neben der Instrumentaltechnik auch musiktheoretisches Wissen, das Erarbeiten verschiedener Musikstile und Übetechniken. Auch Improvisationsunterricht und die gezielte Vorbereitung auf ein Musikstudium sind möglich.

Musik soll vor allem Spaß machen, jedoch ist mir auch wichtig, dass meine Schüler erfahren, dass man nur durch regelmäßiges Üben und Ausdauer auf seinem Instrument besser werden kann. Genauso wichtig sind der Rückhalt und die Unterstützung der Eltern, damit ein befriedigendes Ergebnis erzielt werden kann.

Falls Du Saxophon, Klarinette oder Querflöte spielen lernen möchtest, dann sollten wir uns demnächst mal bei einer Probestunde kennenlernen.

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Klangparcour / Nacht der Kirchen

Erstellt von Schulleitung am 7. September 2008

Am 20. September 2008 fand die Nacht der Kirchen zum fünften Mal statt. Diesmal beteiligte sich die Musikschule Achtel & Co. daran:

Bei der Christuskirche (Carl-Petersen-Straße 59b, Ecke Sievekingdamm) der evangelisch-methodistischen Kirchengemeinde Hamburg-Hamm organisierten wir im Thörls-Park Nähe U3 „Burgstraße“ einen „Klangparcour“, in dem Kinder von 3-12 Jahren einen Eindruck von Tönen, Klang und Musikinstrumenten gegeben hat. Diese Veranstaltung fand nicht nur bei strahlendem Sonnenschein „open-air“ statt, sondern auch viele Begeisterte!

Zur Eröffnung der Veranstaltung traten auch einige unserer Kinder in einem kleinen Konzert auf. Hier einige Bilder vom Tage:

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Konzept

Erstellt von Schulleitung am 20. August 2008

Bei „Musik für Mäuse“ (Mutter-Kind-Gruppe) geht es darum, die Kleinsten sehr spielerisch an die Elemente der Musik heranzuführen. Außerdem wollen wir den begleitenden Eltern (Großeltern, Tagesmütter o.ä.) Liedgut, Tänze etc. für den häuslichen Gebrauch vermitteln.

In den Musikstunden wird gesungen, getanzt, geklatscht, Fingerspiele gezeigt, Musik gehört, kleine Verse gesprochen und elementare Instrumente eingesetzt. Kein Kind wird zum Mitmachen gezwungen, es kommt durchaus vor, dass ein Kind nur da sitzt, herum läuft, sich mit ganz anderen Dingen im Raum amüsiert. Und doch profitiert es vom Dabeisein.

„Musik für Mäuse“ ist Teil der Musikalischen  Früherziehung, die später jedoch ohne Eltern oder eine andere Begleitperson fortgeführt wird. Die Themen sind vom Ansatz her dieselben, aber auf höherem Niveau. Die Kinder werden motiviert, Liedertexte zu behalten, die einzelnen Instrumentengruppen werden genauer vorgestellt, auch mit Hörbeispielen. Tanz und Bewegung werden konkret geübt, auch mal mit dem Ziel, es bei einem Kinderkonzert vorzuführen. Beim Singen und Sprechen achten wir auf differenzierte Artikulation. Im weiteren Verlauf nähern wir uns dann der einfachen Musiklehre, wie den Parametern hoch/tief, lang/kurz, langsam/schnell etc., oft anhand von kleinen Motiven, von denen die Kinder im anschließenden Instrumentalunterricht profitieren. Manchmal nehmen wir uns ein Theaterstück vor, z.B. ein Kinderbuch, das besonders gut mit musikalischen Elementen dargestellt werden kann (O. Preußler, Die dumme Augustine). Sowohl der Musikgarten als auch die Musikalische Früherziehung schulen den ganzen Menschen, es ist dabei wenig sinnvoll, nach einer gewissen Zeit ein konkretes Ziel erreichen zu wollen.

Für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren bieten wir in Kooperation mit der Christuskirche Wandsbek, die Möglichkeit in einen Kinderchor traditionelles und modernes Liedgut mehrstimmig zu singen. In der sorgfältig betreuten und geführten Gruppe wird schon im Kindesalter die Natürlichkeit und Selbstverständlichkeit des Singens gefördert. Besondere Beachtung findet dabei auch die Stimmbildung und die Atemtechnik. 

Unsere Kinderkonzerte (regelmäßig zweimal im Jahr, einmal im Sommer und einmal zu Weihnachten) sind Tradition und stets gut besucht. Es treten eine Menge Kinder auf, die auf ihrem jeweiligen Niveau ihr Bestes zu Gehör kommen lassen. Dabei geht es uns nicht um Perfektion, jedes Kind, das sich traut, soll vorspielen, auch mit nur wenigen Tönen. Das Sichtrauen ist im Grunde die Hauptsache, denn allein in einer Zuhörermenge von ca. 90 Personen sich ans Instrument zu begeben, ist schon eine großartige Leistung. Viele Eltern sagen uns, dass die Kinder in der Schule auch im großen Forum wenig Lampenfieber haben, weil sie in der Musikschule von sehr jung an gemerkt haben, mit einem Auftritt passiert mir nichts, auch wenn nicht alles geklappt hat. Es macht dem „Solisten“ und dem Publikum Freude. Und mit dem Bewusstsein stimmen sie gerne zu, auch im Altersheim zu „konzertieren“.

Sobald die Kinder ein Instrument lernen, bei uns häufig noch vor der Einschulung, versuchen wir, ihnen das Notenbild für das jeweilige Instrument zu vermitteln. So lernen sie oft eher den Umgang mit dem Notenbild als das eigentliche Lesen, konzentrieren sich aber schon darauf und aufs Umsetzen am Notentext.Ganz allmählich kommen die Notennamen hinzu, welch Triumph für kleine Menschen, wenn sie einzelne Buchstaben schon selbst einfügen können! Und welch Erfolg auch, wenn sie im Kindergarten oder in der Vorschule ihrer Gruppe ein Lied vortragen können.

Das Zusammenführen einzelner Kinder zum Ensemblespiel ist für uns ein ganz wichtiges Thema. Hier lernen die Kinder nicht nur das gemeinsame Musizieren, sondern auch soziales Verhalten in der Gruppe, Rücksichtnahme auf die anderen Mitspieler, Zuhören und sich Anpassen. Nicht das Individuum steht im Vordergrund, sondern die Gruppe und deren Können und Gesamteindruck. Bemerkenswert dabei ist auch, dass die Kinder lernen vorauszuschauen, vorauszudenken, was kommt als Nächstes? Solange die Gruppe noch –wie am Anfang – aus der Partitur spielt, fällt das relativ leicht, weil man die Einzelstimmen mitverfolgen kann. Im weiteren Verlauf jedoch lernen sie, aus Einzelstimmen zu musizieren, wobei sie „gezwungen“ sind, sich in die Musik der MitspielerInnen hineinzufühlen.

Die Blockflöte ist seit alters her das Einsteigerinstrument aus unterschiedlichen Gründen. Es ist zum einen für die Eltern bezahlbar, denn hin und wieder bleibt mal ein Kind nicht sehr lange dabei. Zum anderen hat die Blockflöte eine Orientierung mit den Löchern, ähnlich wie das Klavier eingeteilt ist in weiße und schwarze Tasten, d.h. die Kinder müssen den zu bildenden Ton nicht erst lange suchen. Sie wollen möglichst bald nach Beginn ein anhörenswerte Melodie spielen können. Und die Blockflöte hat einen sehr leichten Ansatz. Beim Lernen wird die Atmung gefördert, die Koordination der Hände und Finger und wie bei jedem anderen Instrument auch Gefühl für Rhythmus, Takt und Melodielinien.

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