Recital Musikforum Eilbek

vorm. Musikschule „Achtel & Co.“

Sebastian Albrecht

Erstellt von Schulleitung am 17. September 2008

Sebastian Albrecht

Sebastian Albrecht

Ich heiße Sebastian Albrecht und unterrichte in der Musikschule „Achtel & Co.” die Fächer Saxophon, Klarinette und Querflöte.

Seit 1994 spiele ich Saxophon und habe im Laufe der Jahre einige Bands und Ensembles durchlaufen, z.B. das LJJO (LandesJugendJazzOrchester) Hamburg, LJJO Schleswig-Holstein und das BuJazzO (BundesJazzOrchester).

Im Sommer 2008 habe ich mein Saxophonstudium an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater mit dem Diplom abgeschlossen.

In meinem Unterricht steht die Musik im Vordergrund. Meine Schüler sollen ein Bewusstsein für gute Musik entwickeln. Wenn Musik gut ist, dann ist es egal, ob es Rock, Pop, Hip-Hop, Klassik, Jazz oder eine andere Stilistik ist. Musik ist eine Sprache, die jeder versteht und die schönste Kunstform seine Gefühle und Gedanken auszudrücken. Ich helfe meinen Schülern diese Sprache zu erlernen.

Dazu gehört neben der Instrumentaltechnik auch musiktheoretisches Wissen, das Erarbeiten verschiedener Musikstile und Übetechniken. Auch Improvisationsunterricht und die gezielte Vorbereitung auf ein Musikstudium sind möglich.

Musik soll vor allem Spaß machen, jedoch ist mir auch wichtig, dass meine Schüler erfahren, dass man nur durch regelmäßiges Üben und Ausdauer auf seinem Instrument besser werden kann. Genauso wichtig sind der Rückhalt und die Unterstützung der Eltern, damit ein befriedigendes Ergebnis erzielt werden kann.

Falls Du Saxophon, Klarinette oder Querflöte spielen lernen möchtest, dann sollten wir uns demnächst mal bei einer Probestunde kennenlernen.

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Konzept

Erstellt von Schulleitung am 20. August 2008

Bei „Musik für Mäuse“ (Mutter-Kind-Gruppe) geht es darum, die Kleinsten sehr spielerisch an die Elemente der Musik heranzuführen. Außerdem wollen wir den begleitenden Eltern (Großeltern, Tagesmütter o.ä.) Liedgut, Tänze etc. für den häuslichen Gebrauch vermitteln.

In den Musikstunden wird gesungen, getanzt, geklatscht, Fingerspiele gezeigt, Musik gehört, kleine Verse gesprochen und elementare Instrumente eingesetzt. Kein Kind wird zum Mitmachen gezwungen, es kommt durchaus vor, dass ein Kind nur da sitzt, herum läuft, sich mit ganz anderen Dingen im Raum amüsiert. Und doch profitiert es vom Dabeisein.

„Musik für Mäuse“ ist Teil der Musikalischen  Früherziehung, die später jedoch ohne Eltern oder eine andere Begleitperson fortgeführt wird. Die Themen sind vom Ansatz her dieselben, aber auf höherem Niveau. Die Kinder werden motiviert, Liedertexte zu behalten, die einzelnen Instrumentengruppen werden genauer vorgestellt, auch mit Hörbeispielen. Tanz und Bewegung werden konkret geübt, auch mal mit dem Ziel, es bei einem Kinderkonzert vorzuführen. Beim Singen und Sprechen achten wir auf differenzierte Artikulation. Im weiteren Verlauf nähern wir uns dann der einfachen Musiklehre, wie den Parametern hoch/tief, lang/kurz, langsam/schnell etc., oft anhand von kleinen Motiven, von denen die Kinder im anschließenden Instrumentalunterricht profitieren. Manchmal nehmen wir uns ein Theaterstück vor, z.B. ein Kinderbuch, das besonders gut mit musikalischen Elementen dargestellt werden kann (O. Preußler, Die dumme Augustine). Sowohl der Musikgarten als auch die Musikalische Früherziehung schulen den ganzen Menschen, es ist dabei wenig sinnvoll, nach einer gewissen Zeit ein konkretes Ziel erreichen zu wollen.

Für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren bieten wir in Kooperation mit der Christuskirche Wandsbek, die Möglichkeit in einen Kinderchor traditionelles und modernes Liedgut mehrstimmig zu singen. In der sorgfältig betreuten und geführten Gruppe wird schon im Kindesalter die Natürlichkeit und Selbstverständlichkeit des Singens gefördert. Besondere Beachtung findet dabei auch die Stimmbildung und die Atemtechnik. 

Unsere Kinderkonzerte (regelmäßig zweimal im Jahr, einmal im Sommer und einmal zu Weihnachten) sind Tradition und stets gut besucht. Es treten eine Menge Kinder auf, die auf ihrem jeweiligen Niveau ihr Bestes zu Gehör kommen lassen. Dabei geht es uns nicht um Perfektion, jedes Kind, das sich traut, soll vorspielen, auch mit nur wenigen Tönen. Das Sichtrauen ist im Grunde die Hauptsache, denn allein in einer Zuhörermenge von ca. 90 Personen sich ans Instrument zu begeben, ist schon eine großartige Leistung. Viele Eltern sagen uns, dass die Kinder in der Schule auch im großen Forum wenig Lampenfieber haben, weil sie in der Musikschule von sehr jung an gemerkt haben, mit einem Auftritt passiert mir nichts, auch wenn nicht alles geklappt hat. Es macht dem „Solisten“ und dem Publikum Freude. Und mit dem Bewusstsein stimmen sie gerne zu, auch im Altersheim zu „konzertieren“.

Sobald die Kinder ein Instrument lernen, bei uns häufig noch vor der Einschulung, versuchen wir, ihnen das Notenbild für das jeweilige Instrument zu vermitteln. So lernen sie oft eher den Umgang mit dem Notenbild als das eigentliche Lesen, konzentrieren sich aber schon darauf und aufs Umsetzen am Notentext.Ganz allmählich kommen die Notennamen hinzu, welch Triumph für kleine Menschen, wenn sie einzelne Buchstaben schon selbst einfügen können! Und welch Erfolg auch, wenn sie im Kindergarten oder in der Vorschule ihrer Gruppe ein Lied vortragen können.

Das Zusammenführen einzelner Kinder zum Ensemblespiel ist für uns ein ganz wichtiges Thema. Hier lernen die Kinder nicht nur das gemeinsame Musizieren, sondern auch soziales Verhalten in der Gruppe, Rücksichtnahme auf die anderen Mitspieler, Zuhören und sich Anpassen. Nicht das Individuum steht im Vordergrund, sondern die Gruppe und deren Können und Gesamteindruck. Bemerkenswert dabei ist auch, dass die Kinder lernen vorauszuschauen, vorauszudenken, was kommt als Nächstes? Solange die Gruppe noch –wie am Anfang – aus der Partitur spielt, fällt das relativ leicht, weil man die Einzelstimmen mitverfolgen kann. Im weiteren Verlauf jedoch lernen sie, aus Einzelstimmen zu musizieren, wobei sie „gezwungen“ sind, sich in die Musik der MitspielerInnen hineinzufühlen.

Die Blockflöte ist seit alters her das Einsteigerinstrument aus unterschiedlichen Gründen. Es ist zum einen für die Eltern bezahlbar, denn hin und wieder bleibt mal ein Kind nicht sehr lange dabei. Zum anderen hat die Blockflöte eine Orientierung mit den Löchern, ähnlich wie das Klavier eingeteilt ist in weiße und schwarze Tasten, d.h. die Kinder müssen den zu bildenden Ton nicht erst lange suchen. Sie wollen möglichst bald nach Beginn ein anhörenswerte Melodie spielen können. Und die Blockflöte hat einen sehr leichten Ansatz. Beim Lernen wird die Atmung gefördert, die Koordination der Hände und Finger und wie bei jedem anderen Instrument auch Gefühl für Rhythmus, Takt und Melodielinien.

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Kontakt

Erstellt von Schulleitung am 26. Juli 2008

Verkehrsgünstige Räume nähe S-Bahn Hasselbrook

Verkehrsgünstige Räume nähe S-Bahn Hasselbrook

Adresse

Musikschule
Recital-Musikforum Wandsbek-Eilbek
(vorm.: „Musikschule Achtel & Co“)
Josef Wendelin Schäfer
Hammer Steindamm 62
20535 Hamburg

Tel.   040 – 6891 6491         oder vor Ort  040 – 200 95 50 („Achtel & Co.“)
Fax.  040 – 6891 6490

Das Telefon ist der schnellste Kontakt zu uns: Bitte hinterlassen Sie uns ggf. eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter, denn während des Unterrichts oder in den Ferien ist das Büro unter Umständen nicht besetzt. Wir rufen Sie aber gern und schnellstmöglich zurück!

Sie können uns auch eine Mail schreiben: (wir lesen Die elektronische Post jeden Werktag mindestens einmal aus, an Wochenenden und während der Schulferien eventuell auch seltener.)

Diese Kontaktdaten können Sie auch nutzen, wenn Sie sich für Unterricht in Othmarschen interessieren, den wir mit freundlicher Unterstützung durch die dortige Christuskirchengemeinde im Gemeindehaus ausrichten dürfen.

Anfahrt

Im Folgenden beschreiben wir Ihnen, wie Sie zu uns kommen. Wir haben auf dieser Seite auch einen interaktiven Stadtplan.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Nutzen Sie die S-Bahn Linie S1/S11 (oder die Linie R10) bis Bahnhof „Hasselbrook“. Dieser liegt sozusagen direkt „um die Ecke“: am Ausgang gehen Sie rechts herum und gleich in die erste Hofeinfahrt hinein bis zum Hauseingang links hinten.

Alternativ können Sie die Station „Wandsbeker Chaussee“ der U-Bahn Linie U1 (südwestlicher Ausgang „Hammer Steindamm“) nutzen und gehen ca. fünf Minuten Richtung Südosten an „Real“ vorbei über die große Kreuzung bis zum S-Bahnhof „Hasselbrook“.

Der Zugang zum Haus ist weiter unten beschrieben. Stellflächen und Möglichkeiten zum Anschließen von Kinderkarren, Rollern und Fahrrädern sind im Hinterhof ausreichend vorhanden.

Mit dem Auto

Aus südwestlicher Richtung (Hamburg Zentrum) kommend fahren Sie die Wandsbeker Chaussee bis zum Hammer Steindamm (vor der JET Tankstelle rechts ab vorbei am „kleinen Max Bahr“, der Filiale im Hammer Steindamm). Nach Lidl (rechts) über die große Kreuzung gerade aus über die S-Bahn-Brücke. Hier suchen Sie sich einen Parkplatz, am besten rechts herum gleich in der Marienthaler Straße.

Aus nordöstlicher Richtung (Wandsbek, Dulsberg, Barmbek) ist die Anfahrt entweder über Brauhausstraße, Hammer Straße und die Pappelallee in den Hammer Steindamm möglich. Alternativ, von der Wandsbeker Chaussee kommend, müssen Sie einen Schlenker über die Börnestraße (rechts abbiegen), dann links in die Schellingstraße und wieder links über die Seumestraße geradeaus in den Hammer Steindamm fahren.

Auf dem Hinterhof sind leider keine Parkplätze für Gäste (es sei denn, Sie kommen mit dem Fahrrad). Nutzen Sie zum Abstellen des Fahrzeugs bitte z.B. die Marienthaler Straße.

Zur Absprache von Lieferungen und Transporten sprechen Sie uns bitte an.

Zugang zu unseren Räumen

Sie finden uns im Hinterhaus des Gewerbekomplexes (rote Fassade) und gelangen über die Hofeinfahrt rechts neben der Bäckerei am Hammer Steindamm oder über den Seiteneingang von der Marienthaler Straße in den Hof. Am Hauseingang klingeln Sie bitte bei der „Musikschule“ und gehen dann über die Treppe in das Souterrain (der Fahrstuhl fährt leider nicht bis nach unten). Wir nutzen das Untergeschoss neben dem S-Bahnhof.

Lageplan

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Ensembles

Erstellt von Schulleitung am 23. Juli 2008

Kinderchor

Durch sorgfältige Betreuung und Begleitung im Kindesalter soll die Natürlichkeit und Selbstverständ-lichkeit des Singens beibehalten und gefördert werden.

Mit viel Spaß und Leichtigkeit erlernen die Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren, unter fachkundiger Chorleitung, traditionelles und modernes Liedgut mehrstimmig singen. Besondere Beachtung findet dabei die Stimmbildung und die Atemtechnik, was schon den Kindern hilft, die sich üblicherweise aufbauenden Hürden des Singens mit zunehmenden Alter – gerade in der Zeit des Stimmbruchs – zu meistern.

Mitmachen!

Musikbegeisterte melden sich bitte, auch wenn Sie nicht aktuell bei uns Unterricht nehmen, aber in einer Gruppe spielen wollen.

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Resonanz

Erstellt von Schulleitung am 23. Juli 2008

30-jähriges Firmenjubiläum

In 2017 feiert die Musikschule „Achtel & Co.“ ihr 30-jähriges Bestehen – gleichzeitig übergibt die Gründerin, Frau Sabine Wagner-Riemann, die Leitung an den neuen Inhaber, Herrn Josef Wendelin Schäfer. Im Rahmen eines großen Jubiläumskonzerts am Abend des 22.01.2017 wurde das erfolgreiche Wirken im Rahmen einer schönen Feier mit vielen Freunden des Hauses gewürdigt.   

Jung wie Alt begleitete Sabine Wagner-Riemann zusammen mit Ihrem Team seit weit über einem Vierteljahrhundert – die Herzlichkeit, Wärme und das Engagement der Lehrer begeistert die Schüler über Jahre hinweg und schließt nicht selten die ganze Familie mit ein. Hier macht Musik Spaß und macht allen Freude!

Elternstimmen

C.F. aus Othmarschen: „Für die wunderbare Zusammenarbeit bedanken wir uns recht herzlich.“

C.M. aus Meiendorf: „Es war eine wunderschöne und fruchtbare Zeit.“

J.S. aus Eilbek: „zehn Jahre Unterricht von der Blockflöte bis zum Saxophon haben mir viel Spaß gemach und zöge es mich nicht nach München, wäre ich sicher auch dabei geblieben.“

N.A. aus Barmbek: „Wir danken Ihnen für ein Jahr Geduld und Mühe und viel neue Lieder und Anregungen!“

P.R. aus Norderstedt: „…für Ihren Einsatz gegenüber unseren drei Mädchen herzlich danken!“

R.F. aus Othmarschen: „…vielen Dank für die vielen schönen Stunden, die M. mit Ihnen und den anderen Flötenkindern verbracht hat…“

U.W. aus Wellingsbüttel: „An dieser Stelle möchte ich Ihnen noch einmal ausdrücklich für Ihre Geduld und Ihre Bemühungen mit M. danken…“

 

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Räume

Erstellt von Schulleitung am 23. Juli 2008

Unser großer Saal mit Bühne

Unser großer Saal mit Bühne

Jeder Lehrer nutzt bei uns „seinen“ Raum, in dem eines oder mehrere Instrumente vorhanden sind. So verfügen wir über mehrere akustische und elektrische Klaviere, Schlagzeuge und natürlich über eine Vielzahl von Blas-, Saiten- und Rhythmus-Instrumenten. 

Alle Übungsräume sind über unseren großen Saal zu erreichen, der an seiner Stirnseite eine 16m² große Bühne hat. Die optionale Bestuhlung reicht gut für neunzig Gäste.

Für die Bewirtung steht eine Teeküche mit Kühlschrank, Herd und Geschirrspüler sowie Geschirr für den alltäglichen Bedarf und für das Catering für Veranstaltungen zur Verfügung.

Teeküche für die Nutzung durch Mieter.

Teeküche für die Nutzung durch Mieter.

Unsere Musikschule nutzt die Räume im Untergeschoss eines Bürohauses im Hinterhof, so dass wir niemanden stören. Dank der guten Akustik und Schallisolierung können die Räume rund um die Uhr genutzt werden.

Wir vermieten die Räume gern längerfristig, aber auch für einzelne Veranstaltungen und Konzerte finden wir kurzfristig eine Lösung. Bitte rufen Sie an, wir können dann über die zur Verfügung stehenden Einheiten sprechen.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

 

Hier noch eine Bildergalerie, die einen Überblick über unsere Lehr- und Übungsräume gibt. Nicht alle hier gezeigten Flächen sind für Neuvermietungen frei – bei Interesse einfach nachfragen.

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Team

Erstellt von Schulleitung am 23. Juli 2008

Das Musikforum Eilbek versteht sich zwar nicht nur als klassische Musikschule, aber das Lehren von Instrumenten ist natürlich unsere Hauptaufgabe: Wir konzentrieren uns dabei auf die Fächer Klavier und Keyboard, Gitarre, Blockflöte, Querflöte, Klarinette und Saxophon. Außerdem haben wir mit der Musikalischen Früherziehung für Kinder ab drei bis sechs Jahren bestimmt das Richtige für jede musikbegeisterte Altersgruppe.

Alle „Fächer“ werden in netter Atmosphäre von qualifizierten Lehrkräften unterrichtet: Viele Mitarbeiter sind schon jahrelang „an Bord“, aber auch junge Studenten der Musikhochschule sind bei uns aktiv, so dass viele jugendliche Schüler uns auch noch über die Pubertät hinweg treu bleiben.

Einige Fakten über das Kollegium verraten wir Ihnen schon auf diesen Webseiten, aber jeder von uns freut sich darauf, Sie oder Dich kennenzulernen! Für ein informatives aber unverbindliches Gespräch haben wir fast immer auch „mal zwischendurch“ Zeit. Und auch eine Probestunde kann kurzfristig vereinbart werden.

Nähere Informationen finden Sie über das Kollegium und Josef Wendelin Schäfer (Leitung und Beratung) auf diesen Seiten:

  • Josef Wendelin Schäfer (Inhaber und Leitung)
  • Sebastian Albrecht (Querflöte, Klarinette, Saxophon, Saxonett)
  • Inna Sehn (Klavier, Blockflöte, Musikalische Früherziehung)
  • Yuriko Asada (Klavier)
  • Yuka Mann (Klavier)
  • Seunghee Oh (Klavier)
  • Martin Schulz (Gitarre, Klavier, E-Bass)
  • Beatrice Asare-Larthey (Musikalische Früherziehung, Gesang, Stimmbildung)
  • Dirk Timmermann (Schlagzeug)
  • Cesar Ferreira (Schlagzeug)

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Musikschule

Erstellt von Schulleitung am 23. Juli 2008

Zum dreißigjährigen Jubiläum der Musikschule „Achtel & Co.“ haben wir das Angebot in das Recital Musikforum Wandsbek unter der Leitung von Josef Wendelin Schäfer integriert. Durch die Arbeit mit Kindern (auch den Kleinsten ab 18 Monaten) haben wir uns einen Namen gemacht. Kindergarten- und Schulkinder lernen bei uns mit freundlichen Lehrern erste Instrumente und können bei durch uns organisierten Auftritten erste Erfahrungen sammeln. Doch auch als Erwachsener können Sie Ihre Fertigkeiten in Einzelstunden auffrischen oder in Spielkreisen oder Ensembles Freude am gemeinsamen Musizieren haben (siehe „Unterricht“).

Alle geläufigen Instrumente werden in netter Atmosphäre von qualifizierten Lehrkräften unterrichtet: Details finden Sie in der linken Spalte oder im Menü oben; bitte folgen Sie den Links. Viele Lehrer sind schon jahrelang „mit an Bord“, aber auch junge Studenten der Musikhochschule sind bei uns aktiv, so dass viele jugendliche Schüler uns auch noch über die Pubertät hinweg treu bleiben (siehe „Elternstimmen“).

Ab dem Sommer 2013 kooperieren wir im Rahmen der GBS mit staatlichen Schulen, so dass unsere Lehrer vor Ort Unterricht anbieten oder musikorientierte Projekte durchführen. Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Kooperations-Seite.

Darüber hinaus vermieten wir Übungsräume an Musiker. Sie alle können unsere gepflegte Infrastruktur (wie z.B. die Teeküche) mitbenutzen. Unsere Räume sind für tadellose Akustik bekannt und wegen guten Schallschutzes auch für Bläser und Schlagzeug geeignet.

Unsere eigenen Räume und das Büro liegen verkehrsgünstig gelegen direkt am Hamburger S-Bahnhof Hasselbrook im Untergeschoss eines Gewerbehauses, das Sie über den Innenhof (gleich neben der Bäckerei) erreichen. Auf unserer Kontaktseite halten wir noch weitere Informationen zur Anfahrt für Sie bereit, z.B. wie Sie uns mit dem HVV, mit dem Auto oder zu Fuss erreichen.

 

Wir unterrichten auch in Hamburg Othmarschen in den Räumen der evangelischen Kirchengemeinde Christuskirche, Roosensweg 28 in 22605 Hamburg. Damit sind wir auch aus den Elbvororten und den Stadtteilen Blankenese/Nienstedten, Groß Flottbeck/Osdorf und  Ottensen/Bahrenfeld/Altona gut zu erreichen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an uns.

 
Das Recital Musikforum gibt es auch in der Wandsbeker Königstrasse 50, 22041 Hamburg…
 
 
…und in der Rahlstedter Straße 68, 22149 Hamburg:
 

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Musikalische Früherziehung

Erstellt von Schulleitung am 23. Juli 2008

„Musik für Mäuse“

In der Eltern-Kind-Gruppe „Musik für Mäuse“ geht es darum, die Kleinsten sehr spielerisch an die Elemente der Musik heranzuführen. Das Angebot richtet sich an kleine Kinder im Alter von 18 Monaten bis 3 Jahren. 

In den Musikstunden wird gesungen, getanzt, geklatscht, Fingerspiele gezeigt, Musik gehört, kleine Verse gesprochen und elementare Instrumente eingesetzt. Kein Kind wird zum Mitmachen gezwungen, es kommt durchaus vor, dass ein Kind nur da sitzt, herum läuft, sich mit ganz anderen Dingen im Raum amüsiert. Und doch profitiert es vom Dabeisein. Den begleitenden Eltern (Vater, Mutter, Großeltern, Tagesmütter o.ä.) vermitteln wir Liedgut, Tänze etc. für den häuslichen Gebrauch.

Das Singen, Tanzen und die Benutzung von Instrumenten wecken bei den Kindern die Freude an der Musik. Die Fortsetzung von „Musik für Mäuse“ ist die Musikalische Früherziehung, die für Kinder ab 3 Jahren gedacht ist. Diese Früherziehung weckt in den Kindern häufig den Wunsch, das Spielen eines Instrumentes zu erlernen, so dass sich die dann nicht mehr ganz so Kleinen im Instrumentalunterricht wieder treffen.

Das Angebot interessiert Sie? Dann rufen Sie doch einfach an und wir laden Sie dann herzlich zum nächsten Treffen ein!

Musikalische Früherziehung

Die Fortsetzung unseres Angebots „Musik für Mäuse“ ist die Musikalische Früherziehung für Kinder ab 3 Jahrenohne Anwesenheit der Eltern oder einer anderen Begleitperson. Die Themen sind vom Ansatz her die selben wie bei „Musik für Mäuse“, aber auf höherem Niveau.

Die Kinder werden motiviert, Liedertexte zu behalten, die einzelnen Instrumentengruppen werden genauer vorgestellt, auch mit Hörbeispielen. Beim Singen und Sprechen achten wir auf differenzierte Artikulation. Tanz und Bewegung werden konkret geübt, auch mal mit dem Ziel, es bei einem Kinderkonzert vorzuführen.

Im weiteren Verlauf nähern wir uns dann der einfachen Musiklehre, wie den Parametern hoch/tief, lang/kurz, langsam/schnell etc., oft anhand von kleinen Motiven, von denen die Kinder im anschließenden Instrumentalunterricht profitieren. Manchmal nehmen wir uns ein Theaterstück vor, z.B. ein Kinderbuch, das besonders gut mit musikalischen Elementen dargestellt werden kann (O. Preußler, Die dumme Augustine).

Sowohl bei „Musik für Mäuse“ als auch die Musikalische Früherziehung schulen den ganzen Menschen, es ist dabei wenig sinnvoll, nach einer gewissen Zeit ein konkretes Ziel erreichen zu wollen.

Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte telefonisch und vereinbaren Sie doch eine eine Probestunde!

In kleinen Gruppen führen wir die Kinder an die Musik heran: Sie erleben Freude und Gemeinschaft beim gemeinsamen Spiel.

In kleinen Gruppen führen wir die Kinder an die Musik heran: Sie erleben Freude und Gemeinschaft beim gemeinsamen Spiel.

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Saxophon

Erstellt von Schulleitung am 23. Juli 2008

SaxophonDas Saxophon wurde in den 1840er Jahren von dem Belgier Adolphe Sax erfunden. Sein Ziel war es, ein Instrument zu bauen, das so durchdringend wie die Trompete und so flexibel wie die Klarinette sein sollte.

Die Tonerzeugung auf dem Saxophon funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie auf der Klarinette. Der Ansatz ist bei beiden Instrumenten sehr ähnlich.

Im Gegensatz zur Klarinette muss man auf dem Saxophon keine Tonlöcher mit den Fingern abdichten. Das bringt den positiven Effekt mit sich, dass man gerade als Anfänger sehr schnell Erfolge verbuchen kann.

Der Nachteil des Saxophons ist sein hohes Gewicht (ca. 2,5 Kg). Deshalb wird das Instrument an einen Gurt gehängt, der um den Hals getragen wird. Gerade für jüngere und sehr kleine Menschen kann das zu einem Problem werden. Je nach Körpergröße kann man im Alter von 9 Jahren mit dem Unterricht beginnen.
Das Saxophon ist vor allem in der Popmusik und im Jazz zu hören. Es gibt aber inzwischen auch immer mehr Klassische Komponisten, die Musik für Saxophon schreiben.

Es gibt viele berühmte Menschen, die Saxophon spielen. Die beiden bekanntesten sind wohl der ehemalige US-Präsident Bill Clinton und die Comicfigur Lisa Simpson.

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